V.l.n.r. stellvertretende Projektleiterin und ärztliche Leiterin Silvia Rauen des DIKOM Projekts, Landrat Patrik Lauer, Ulrike Schnell, Geschäftsführerin der cusanus trägergesellschaft trier (ctt), Prof. Dr. Martin Lörsch, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Hildegard-Stiftung, Prof. Dr. Klaus Faßbender, Leiter der Geriatrie und Chefarzt der neurogeriatrischen Sektion am Caritas-Krankenhaus Lebach, Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill.

Die europaweit einmalige Mobile Geriatrie Unit des Innovationsfondsprojekts DIKOM wurde erstmals am Caritas Krankenhaus Lebach vorgestellt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesundheitswesen und Pflege informierten sich über das innovative Versorgungskonzept.

Zu den Gästen zählten unter anderem Thomas Müller, Abteilungsleiter Pflege und Senioren im Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, Landrat Patrik Lauer, der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill, Lothar Schmidt vom Sozialverband VdK Saarland, die ctt Geschäftsführerin Ulrike Schnell sowie Prof. Dr. Martin Lörsch und Josef Schwarz aus dem Vorstand der Hildegard-Stiftung. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Leitungskräfte von Pflegeeinrichtungen und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren vor Ort.

Der knapp zehn Meter lange DIKOM Truck ist mit modernster Medizintechnik ausgestattet. Dazu gehören unter anderem ein Computertomograph, ein Röntgengerät, ein Sonografiegerät sowie Systeme für EEG und EKG. Künftig soll die mobile Einheit Untersuchungen direkt in teilnehmenden Pflegeeinrichtungen ermöglichen. So können unnötige Transporte ins Krankenhaus vermieden und ältere Menschen in ihrer vertrauten Umgebung versorgt werden.

„Mit der Mobilen Geriatrie Unit bringen wir hochmoderne Diagnostik dorthin, wo ältere Menschen leben“, erklärt Prof. Dr. Klaus Faßbender, Leiter der Geriatrie am Caritas Krankenhaus Lebach und wissenschaftlicher Leiter des Projekts.

Bereits rund 1.800 Bewohnerinnen und Bewohner konnten für DIKOM gewonnen werden. Bei der Veranstaltung hatten die Gäste außerdem die Gelegenheit, die Mobile Geriatrie Unit zu besichtigen und sich mit dem Projektteam auszutauschen.