
Im Bereich der Interventionellen Radiologie werden mit Hilfe modernster Geräte Gefäße dargestellt und zum Teil gleichzeitig behandelt.
Nach einer örtlichen Betäubung - meistens in der Leiste - sind fast alle Gefäße mit einem Katheter nahezu schmerzfrei zu erreichen. Jede Enge und auch jeden Verschluss eines Gefäßes kann man erkennen. Wenn es notwendig ist, werden die Engen aufgedehnt (dilatiert) und die Verschlüsse wieder eröffnet. Bei Bedarf kann eine Gefäßprothese eingesetzt werden, die das Gefäß auf Dauer offen halten soll.
Da die Darstellung wie auch die Behandlung der Gefäße in der Regel ohne Beeinträchtigung der Patienten abläuft, können viele dieser Eingriffe ambulant durchgeführt werden. Falls medizinisch notwendig, ist auch eine stationäre Aufnahme möglich.

Chefarzt Dr. Franz-Josef Hoffmann
Facharzt für Radiologie, Nuklearmedizin und Sportmedizin
Sekretariat: Frau Theobald
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