Behandlung von Durchblutungsstörungen

Die Fachdisziplinen Gefäßchirurgie, Interventionelle Radiologie und Angiologie zusammengefasst in einer „Klinik für Durchblutungs-

störungen“ befasst sich sowohl stationär als auch ambulant mit allen Erkrankungen der Blutgefäße (Arterien, Venen, Lymphgefäße). Dazu zählen vor allem die Arteriosklerose (unter anderem die sogenannte Schaufensterkrankheit, Raucherbeine, kalte Beine, hoher Blutdruck auf Grund der Einengung der Nierengefäße), Gefäßerkrankungen als Folge der Zuckerkrankheit, Schlaganfall (Einengung der Halsschlagader), Thrombosen, Embolien und vieles mehr.

Die Patienten werden von einem Team verschiedener Gefäßspezialisten betreut. Einerseits von der Inneren Medizin (z. B. Infusionen, medikamentöse Behandlung), andererseits von der Chirurgie (z. B. Bypässe) und der Radiologie (Aufdehnung und Stentsetzen).

Die drei Hauptrichtungen Gefäßchirurgie, Interventionelle Radiologie und Angiologie bilden das Herzstück der Gefäßmedizin. Sie werden unterstützt von Fachärzten für Kardiologie, Neurologie, Plastische Chirurgie, den Nephrologen des angegliederten Dialyse-zentrums sowie den Mitarbeitern der Physikalischen Therapie.